Den Vormittag verbrachten wir auf Pferderücken. Wir ritten auf unseren Pferden Blanca und Mercedes durch die wunderschöne Natur um die Black Rock Lodge. Ziel war eine kleine verlassene Maya-Ruine. Natürlich nichts im Vergleich zu Tikal, aber ein guter Rastplatz, zum Grasen für die Pferde und für unsere durchgeschüttelten Glieder. Unser Guide Avra erzählte uns viel über die Pflanzen, die unseren Weg kreuzten. So schlug er uns auch eine frische Kokosnuss vom Baum.
Nach dem 3h Ritt gab es eine ebenso lange Siesta. Und nur mit Mühe rafften wir uns zu einem weiteren Spaziergang auf. Die Natur ist wirklich toll hier. Unseren Weg kreuzten z.B. riesige Schmetterlinge, so groß wie unsere Handteller. Auch für Ornithologen muss es hier ein Traum sein. Man sitzt auf der Terrasse der Lodge und wartet nur wenige Minuten und schon setzten sich farbenprächtige Vögel an die Fütterstationen. Das ist Entspannung pur – einfach nur sitzen und Vögel beobachten.
Am Abend erwartete uns wieder ein gemeinsames Dinner. Hier kommt man sehr schnell ins Gespräch mit den anderen – zum Teil Familien, aber auch sehr junge Gäste. Hinzu kommt die romantische Kerzenbeleuchtung, Fackeln, Sternenhimmel und Grillenkonzert. Ein absoluter Traum!
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